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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Ein Auszug aus meinem Geschreibe


Es war Herbst und die Nacht fröstelte. Weißer Rauch stieg aus den Kaminen mancher Häuser, doch auf den Straßen sah man niemanden. Zu kalt, zu dunkel und zu gefährlch war der Aufenthalt außerhalb des Hauses. Doch nicht alle befanden sich in der Sicherheit ihres Hauses. Dort in den Wäldern, in der Dunkelkeit, dort wo sich nachts niemand mehr hinwagte, floh einer vor einem Erbarmungslosen Verfolger. 
Panisch hetzte er durch den Wald, über Stock und Stein, verfolgt von jenem Wesen, das den Tod bringt. Nichts und niemand, der sich ihm in den Weg stellte, konnte ihn halten. Die eisigen Spuren des Todes prägten stets seinen Weg. Und nun war es der Tod selbst der ihn verfolgte. Kälte ging von jenem Wesen aus und kroch wie eisiger Nebel über den Boden an den Pflanzen empor. So entfernt sie auch zuvor noch schien, kam sie nun immer näher und mit ihr jene Kreatur, die sie in sich trug. Der Eisige Atem der Kreatur ließ seine haut gefrieren und ihn erschaudern. Immer und immer wieder fiel helles Mondlicht durch die Blätter der Bäume. Überall schien es in den Büschen zu rascheln und zu knacken. Voller Angst blickte er umher, vor, zurück. Doch das Wesen, das ihn verfolgte, konnte er nicht sehen. 
Wo ist er? Wo ist er? Verdammt, wo ist er? Immer und immer wieder kreiste diese eine bittere frage durch seine Gedanken. Noch bevor er sich diese Frage erneut stellen konnte erblickte er ihn hinter sich. Seine Augen weiteten sich vor schreck, doch sein einziger klarer Gedanke war Flucht! 
Nein verdammt! Verschwinde endlich! Lass mich in Ruhe! Er wusste genau warum er ihn verfolgte, hoffte jedoch immer noch darauf ihn abzuhängen oder ihn anderweitig los werden zu können. Auch wenn ihm bewusst war, dass dies aussichtslos war.
Die Angst in seinen Gliedern und den Tod direkt im Nacken floh er nur noch vor dem unvermeidbaren. Stöcke, Äste und Gestrauch brachen unter seinen Füßen. Das Blut eines anderen tropfte aus seinem Mund zu Boden und verriet seine Spur. Zuvor noch in Sünde gebadet würde diese nun sein Ende bedeuten. Den Geschmack des Blutes in seinem Mund nahm er vor Angst und Panik schon nicht mehr wahr. Drum merkte er auch nicht wie dieses aus seinem Mund tropfte. 
So sehr er sich auch bemühte jenes Wesen abzuhängen, hatte es doch keinen Sinn. Denn es war der Tod selbst der Ihn verfolgte. 
Die Kreatur streckte ihre knochige kalte Hand nach ihm aus. Die Kälte, die von ihr aus ging, ließ alles rings umher gefrieren und kroch langsam an ihm empor. Nun umgab auch ihn die Kälte wie ein eisiger Sarg. 
Nein verdammt, bitte lass mich nicht so sterben! Es ist so kalt. So schrecklich kalt und still.
In jenem Augenblick, in dem nur noch wenige Millimeter den Tod vom Leben trennten, schloss er die Augen und war bereit sich seinem Schicksal zustellen.


…  Fortsetzung folgt  …

Sonntag, 17. November 2013

Tolle Geschichte versaut

Kennt ihr das, wenn ihr etwas total toll findet (z-B eine Serie, einen Manga, ein Buch, ein spiel etc.), so richtig mit fiebert und der Autor die ganze Storie dann so richtig versaut?

Genau das ist mir gerade tragischer Weise mit einem Anime passiert. Die ganze Zeit über ist die Geschichte wirklich toll. Es wird immer wieder Spannung aufgebaut und es ist auch eine stetige Steigerung zu erkennen, dann auf einmal meint der Autor, 

"mh die sind jetzt alle schon auf dem höchsten level das man sich vorstellen kann, dann setzten wir den Hauptcharakter doch noch mal auf null zurück, mit geringer Aussicht seine Kräfte und Fähigkeiten zurück zu erlangen."

Ich könnte ausrasten!!! Dieser Autor macht mich echt wahnsinnig! 
Und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, scheint es den Hauptcharakter selbst so überhaupt nicht zu interessieren, dass er seine Kräfte verliert, was auch überhaupt nicht zu dem Charakter passt. Und auch im Rest der Welt ist plötzlich alles so, als hätte es niemals einen Krieg/Kampf gegeben. 
Das macht mich echt wütend. Eine Soo tolle Geschichte mit so etwas zu zerstören ist einfach nur schrecklich.

Dazu kann ich ur sagen, wenn man schon eine tolle Geschichte hat, die gut ankommt und alles drum und dran, dann sollte man entweder wissen wann man aufhören sollte um die Geschichte legänder zu machen oder man sollte sich einen Mittelweg finden von "power power power" und "stetig stetig stetig"

So, ich habe euch heut mal wieder genug zu getexte.

Wenn euch auch schon so etwas passiert ist könnt ihr es ja in die Comments schreiben.


Donnerstag, 14. November 2013

Wohnungssuche

Hallo Ihr Lieben,

seid ihr vielleicht auch schon ausgezogen und habt eure eigene Wohnung?
Macht ihr schon so richtig euer eigenes Ding und Lebt euer Leben nach euren Vorstellungen?

Dann kann ich nur sagen, herzlichen Glücklich!

Ich selbst arbeite gerade an diesem Unterfangen, aber es ist gar nicht so einfach eine schöne, gemütliche Wohnung im ländichen Gebiet zu finden mit netten Nachbarn und einem fairen Preis.
Wie war das so bei euch? habt ihr schnell eine Wohnung gefunden, die euren Vorstellungen entspricht?


Leben oder Tod


Alle werden wir einst sterben,                                       Gibt es Himmel oder Hölle,
werden wir uns dann erneut bewerben?                     heraus finden werd ich es auf alle Fälle.
um zu erlangen ein neues Leben,                                Ob nun hier oder weit fort,
ist es das, wonach wir streben?                                    wir gelangen alle an einen anderen Ort.


Man sag der Tod hat keine Taschen,                          Wenn ich schon nichts nehm' mit,
drum werd ich alles hier lassen.                                   Tu ich den letzten richtigen Schritt.
Soll ich meine Organe spenden?                                 Ich gebe was einst war mein her,
sie geben zu fremden Händen?                                   und hoffe es hilf euch sehr.

Schätz Euer Leben,
denn es wird euch nicht ewig geben.
nutz Jeden einzelnen Moment,
denn einst habt ihr ein anderes Fundament.

Dienstag, 12. November 2013

Sehnsucht

Mond und Meer, ich vermisse euch sehr.
Es ist ein Gefühl, so fremd 
und doch so vertraut als ob es mich kennt.

Wie eine Briese die mich wiegt,

wie ein Baum der dem Sturm erliegt.

Es ist so still wie die Nacht,

und doch so laut als ob die Sonne lacht.

Fühl mich geborgen, wie ein Kind,

ist's dennoch trügerisch wie der Wind.

Es zieht mich fort, an jenen Ort,

der ist so fern, dort wär' ich gern.



Sag wer bist du,

Der mich ruft, immerzu?